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Intensiv-Kurse Business Englisch über Bildungsurlaub in Sachsen-Anhalt

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Nutzen Sie Ihre bezahlte Bildungsfreistellung für einen Business Englisch Sprachkurs!

Bildungsurlaub ist eine Möglichkeit, Weiterbildungsmaßnahmen zu nutzen, um die eigene berufliche Qualifizierung und persönliche Perspektiven zu verbessern. Unter bestimmten Voraussetzungen haben Arbeitnehmer einen rechtlichen Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit für einen Bildungsurlaub, um sich bei einem Sprachkurs im Rahmen eines Bildungsurlaubs weiterbilden zu können.

Unser Angebot im Einzel Coaching (1 TN):Mann_Smile_2

40 Trainingsstunden: 5 Tage mit je 8 Trainingsstunden pro Tag

(1 TStd. = 45 Min.)

Als Wochenseminar oder in 5 einzelnen Tagesveranstaltungen.
Kurswoche / -tage individuell planbar.

Sonderangebot: 875 Euro inkl. Material- und Verwaltungskosten

Bei mehreren Interessenten auch Duo Coaching (2 Teilnehmer) und Gruppenkurse (3 – 6 Teilnehmer) auf Anfrage möglich.

Die wichtigsten Informationen zu den Voraussetzungen und der Antragstellung finden Sie unten stehend. Die detaillierten Rechtsgrundlagen können Sie hier downloaden.

Voraussetzungen:

Alle Beschäftigten, die Ihre Arbeitsstätte in Sachsen-Anhalt haben, haben Anspruch auf fünf Tage bezahlten Sonderurlaub pro Jahr für Bildungszwecke, die thematisch der berufsspezifischen Weiterbildung dienen.

Das Arbeitsverhältnis muss seit mindestens sechs Monaten bestehen.

Der Arbeitgeber hat ein Mitspracherecht bei der Gewährung von Sonderurlaub, denn er kann den Sonderurlaub versagen, wenn dringende betriebliche Gründe dem entgegenstehen.

Das Bildungsfreistellungsgesetz gilt nicht für Personen, die in einem Beamtenverhältnis stehen, die sich in einem Richteramt befinden, sowie für Soldaten und Zivildienstleistende. Für diese Beschäftigten gelten besondere Regelungen.

Antragstellung:

Beschäftigte in Sachsen-Anhalt beantragen ihren Bildungsurlaub bei ihrem Arbeitgeber (mind. 6 Wochen vor Beginn der Veranstaltung).

Einen Nachweis über die Genehmigung der Bildungsfreistellung für die geplante Fortbildung können die Beschäftigten bei dem jeweiligen Veranstalter in Form einer Kopie des Genehmigungsbescheides oder einer Bestätigung zur Vorlage bei ihrem Vorgesetzten abfordern.

Die anfallenden Kosten für Lehrgänge im Rahmen der Bildungsfreistellung sind grundsätzlich von den Beschäftigten selbst zu tragen. Es gibt keinen Anspruch, dass diese Kosten vom Arbeitgeber übernommen werden müssen.

Quelle: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

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